Viele Dreher haben das Renngeschehen des ADAC GT Masters am Sonntag auf dem Nürburgring bestimmt und das, obwohl das typische Eifelwetter ausblieb. Zumindest zum Rennen, denn beim Qualifying am Morgen sah es noch ganz anders aus.

Dieses bot viel Dramatik bei sehr verregneten Bedingungen und im Endeffekt konnte Lamborghini-Pilot Franck Perera in seiner letzten, nur wenige Sekunden vor dem Ende des Qualifyings begonnenen schnellen Runde, die Bestzeit holen.

 

Das war auch der Grundstein für den Rennsieg. Denn die Pole gaben er und Teamkollege Rolf Ineichen auch während des Rennens nicht mehr ab und fuhren mit ihrem Lamborghini Huracan GT3 zum Sieg. Hinter ihnen kamen im Porsche Timo Bernhard / Klaus Bachler sowie Patric Niederhauser / Kelvin van der Linde im Audi ins Ziel. Sie sind auch die Führender der Tabelle bei vier noch ausstehenden Rennen.

Für die Sieger von gestern, Bortolotti und Engehart, kam es heute zu einem frühen Aus. Bereits in der ersten Runde schied ihr Lamborghini mit einem Dreher und Rennunfall aus und musste abgeschleppt werden.

Die Rahmenrennen des ADAC GT Masters hatten weniger Glück mit dem Wetten, denn sie mussten mit anhaltendem Regen und Sturm kämpfen. Das zog so manch rote Flagge und Rennabbruch nach sich.

Fotos: Thomas Simon, motorracetime.de

 

 

 

 

 

Über den Autor
Anja Meier
Autor: Anja MeierWebsite: http://www.news-department.de
Editor