An diesem Wochenende hat sich wieder einmal gezeigt, dass das Fahrer-Duo, welches im niederländischen Zandvoort die Pole-Position herausfährt, auch die besten Chancen auf den späteren Rennsieg hat.

Am Samstag ist dies bereits Ezequiel Perez Companc und Marco Mapelli im Lamborghini Huracán gelungen und am Sonntag dann Mathieu Jaminet und Teamkollege Robert Renauer mit ihrem Porsche 911.

  

Sonntagmorgen hatte Mathieu Jaminet in Zandvoort beim Zeittraining seine erste Pole-Position der Saison geholt. Der Pilot von Precote Herberth Motorsport setzte sich mit einer Bestzeit von 1.36,180 Minuten in der 30-minütigen Sitzung durch und sicherte sich nach dem Saisonauftakt in Oschersleben 2017 erneut den ersten Startplatz. Und diese Führung gaben er und sein Co-Pilot Robert Renauer auch nach dem Start des Rennens nicht wieder ab und siegten souverän.

  

Es sollte zudem ein sehr erfolgreicher Tag für Porsche werden, denn auch Rang drei ging an die Stuttgarter. Neben Jaminet und Renauer standen ihre Markenkollegen Klaus Bachler und Adrien de Leener auf dem Podium. Über einen verdienten zweiten Platz auf dem Siegertreppchen konnten sich durch ein perfektes Überholmanöver die beiden Mercedes AMG-Piloten Patrick Assenheimer und Raffaele Marciello freuen.

  

Die Tabellenführung beim drittletzten Rennwochenende holte bereits am Samstag das Mercedes-Duo Marcus Pommer und Maximilian Götz. Am Sonntag konnten sie diese mit Platz vier noch weiter ausbauen. Der ehemalige DTM-Pilot Maximilian Götz zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis und freut sich auf das nächste Rennen auf dem Sachsenring in drei Wochen. Renauer und Jaminet sind vier Läufe vor Schluss mit nur acht Punkten Rückstand auf Götz und Pommer Zweite in der Tabelle. Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer haben allerdings als Dritte mit 19 Punkten Rückstand ebenfalls noch Chancen auf den Titel in der Liga der Supersportwagen.

 Fotos: Thomas Simon, motorracetime.de

 

 

 

 

 

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Anja Meier
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