An diesem Wochenende geht es im Titelkampf bei den ADAC GT Masters in die entscheidende Phase. Der fünfte von sieben Saisonläufen findet Samstag und Sonntag im niederländischen Zandvoort statt. Neu am Start bei der "Liga der Supersportwagen" ist Le-Mans-Sieger und WEC-Weltmeister Marc Lieb.

Seine erste Pole-Position im ADAC GT Masters sicherte sich der Argentinier Ezequiel Perez Companc, die er dann auch in seinen ersten Sieg ummünzen konnte. Mit Teamkollege Marco Mapelli siegte er im Lamborghini Huracán GT3 vor den Brüdern Sheldon und Kelvin van der Linde im Audi R8 LMS. Die Teamkollegen Jake Dennis und Christopher Mies, ebenfalls im Audi R8 LMS, belegten Platz drei.

  

Bereits nach dem Qualifying war der Argentinier kaum zu bremsen. „Ich bin sehr glücklich. Das Auto war mega“, freute sich Perez Companc, der in Zandvoort erstmals zusammen mit Lamborghini-Werksfahrer Marco Mapelli fährt. „Da es im vergangenen Jahr im Qualifying viele rote Flaggen gab, bin ich schon früh rausgefahren. Die Pole-Position ist eine der größten Leistungen meiner Karriere – und das auf einer so tollen Strecke wie Zandvoort.“

  

Marc Lieb ist bei seinem ersten Auftritt im ADAC GT-Masters nicht sehr weit gekommen. Bereits in der vierten Runde wurde er vom BMW angestoßen und fuhr ins Kiesbett, danach zwang ein technischer Defekt die Mannschaft zum endgültigen Ansteuern der Box.

 

Fotos: Thomas Simon, motorracetime.de

 

 

 

 

 

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Anja Meier
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