Wie der legendärer Vorgänger A110 folgt die neue Alpine dem Grundsatz des Leichtbaus. Der neue Alpine Seriensportwagen wird deshalb komplett aus Aluminium gefertigt.

   

Aufgrund der Kosten und der aufwendigen Fertigungsprozesse setzen nur wenige Sportwagenhersteller auf einen Alu-Komplettaufbau. Sehr viel Erfahrung und spezielle Werkzeuge sowie Fertigungsmethoden sind dafür erforderlich. Zum Beispiel darf mit einem Bohrer nicht in Stahl und Aluminium gearbeitet werden. Durch Stahlspäne kann das leichte Metall später korrodieren.

Das Ergebnis dieser aufwendigen Fertigung zeigt sich auf der Waage. Und diese deutliche Gewichtsreduktion spürt der Fahrer hinterher auf der Straße. Je leichte ein Sportwagen ist, umso besser sein Handling.

Wer sich davon live überzeugen möchte, braucht allerdings etwas Geduld. Die erste Sonderserie namens „Première Edition” ist bereits vollständig reserviert. Ende 2017 sollen dann die 1.955 Exemplare die Produktionsstätte im französischen Dieppe verlassen.

   

 

 

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Thorsten Tromm
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